beer in box
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1. Traditionelle, bewährte Herstellung

Die Bag-In-Box Biere werden bei Ankerbräu so wie alle anderen Biersorten auch streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut. Es gibt also keine Bag-In-Box typische Herstellweise.
Sudhaus
© Bayerischer Brauerbund e.V.
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2. Entkarboniserung der Bag-In-Box Biere

Vor dem Abfüllen des Bag-In-Box Bieres wird die bei der Gärung/Lagerung entstandene Kohlensäure (CO2) auf ca. 1g/ltr. reduziert. Bei dieser Konzentration kann sich das Bier in den Beuteln auf 80°C erwärmen (südliche Länder), ohne dass die Beutel platzen. Zum Entkarbonisieren wird ein auf Vakuum basiertes Verfahren bei kalten Temperaturen verwendet - dadurch werden keine Aromastoffe entfernt.

 
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3. Abfüllung in die Beutel

Zum Abfüllen des Bieres setzt Ankerbräu einen autokap 610FC Füller von Rapak ein. Der eichfähige Halbautomat hat eine Leistung von 60 25-Ltr-Beuteln pro Stunde.


Autokap 610FC


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4. Logistik

Pro Euro-Palette lassen sich 36 Kartons (BiBs) kommissionieren. Das sind 9 hl pro Palette mit einem Gesamtgewicht von knapp 950 kg.

Bag-in-Box Palette
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5. Anschluss in der Schankanlage

Die Bier Bags werden im Kühlraum anstelle des Fasses z.B. in einem Regal platziert und dort angeschlossen. Eine Pumpe saugt das Bier aus den Bags und drückt es in den Carbonator.
Dort erfolgt die Aufkarbonisierung inline auf die ursprüngliche CO2 Konzentration.
Das „fertige“ Bier verlässt den Carbonator mit rund 2,5 bar Druck – dies entspricht dem normalen KEG Ausgangsdruck.

schankanlage
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6. Ausschenken

Das Schank-Ergebnis kann sich sehen lassen. Immer konstante Bierqualität, da es zu keinem unerwünschten Aufkarbonisieren des Bieres im Fass mehr kommt. Durch die feine CO2-Vermischung verbessert sich sogar die Schaumhaltbarkeit.

Zapfen
© Deutscher Brauerbund e.V.
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